| Impressum
Dienstag, 27.06.2017

Hinweis zu Ihrem Browser: Leider können Sie diese Seiten aufgrund der unzureichenden Unterstützung aktueller Internet-Standards (CSS1, CSS2) durch ihren derzeitigen Browser nicht in voller Qualität betrachten.
Während Sie die Inhalte der Webseite sehen, kann das moderne Layout mit dem verwendeten Browser nicht dargestellt werden.

Kindheit

Ich als Baby Geboren wurde ich im 4. November 1975 in der externer LinkNeißestadt Görlitz. Knapp fünf Jahre nach meinem großen Brüderchen externer LinkFrank. Ich war also nie allein zu Haus. Wie man dem Geburtsdatum entnehmen kann, habe ich in meine Kindheit in der DDR geniessen dürfen (Anm.: Görlitz liegt tief im Osten). Ich hatte daher noch die Gelegenheit, die Standard-Schülerlaufbahn vom Jung- über den Thälmannpionier hin zum FDJ'ler mitzuerleben.

Im Rückblick war das eine wunderschöne Zeit, denn was man nicht kennt, vermisst man bekanntlich auch nicht sonderlich und mit Altstoffsammlungen, Pioniernachmittagen, FMI-Einsätzen, Gruppenratsitzungen und diversen AG's usw. war man zur Genüge beschäftigt.


Schule

J. Curie Gymnasium Zum Unterricht ging es zunächst in die 11. POS (Polytechnische Oberschule) in Görlitz. Für die nächsten acht Jahre war ich hier ganz gut aufgehoben, auch wenn der Unterricht bis zur 3. oder 4. Klasse (so genau kann ich mich nicht mehr erinnern) sogar samstags statt fand.

Später ging es - dank der Wende - an die Penne, das externer LinkJ. Curie Gymnasium (siehe Bild). Hier durfte ich während der nächsten vier Jahre alle Veränderungen durch die Wende (man denke an die Stabü-Lehrer) und die Wirren des neuen Kurssystems live miterleben. Wir waren der erste Jahrgang der neuen Zeit und somit die "Laborratten". Aber Spaß gemacht hat es schon - nie mehr hat man jemals wieder so viel Freizeit!

Das Studium und danach ...

Grosse Belt - Dänemark 1995 zog mich das Studium nach Dresden obwohl mir die Stadt anfangs nicht sonderlich gefiel. Ich hatte meine Zulassung zum Architekturstudium für Dresden erhalten, entschied mich aber kurz vor Semesterbeginn noch für das Bauingenieurwesen (deshalb das Bild mit der Brücke). Mit der Zeit fand ich hier Freunde und mein neues zu Hause.

Was soll ich hier groß erzählen. Wer selbst studiert hat, weiss wieviel Zeit da für Party's, Baden gehen, Kneipentouren usw. 'draufgeht und welche Kraft es kostet, morgens schon vor 9:00 Uhr aufzustehen - alle anderen werden das wohl nie so richtig verstehen. Insgesamt ging es aber doch recht zügig voran und so war im Oktober 2000 Schluss mit Lustig. Die Diplomarbeit war verteidigt und ich war fortan Diplomingenieur. Heute arbeite ich als Bauingenieur mit Spezialisierung "Brückenbau" bei einem externer LinkDresdner Planungsbüro.


Meine Freizeit

Der wohl wichtigste Ausgleich zum Alltag ist für mich der externer LinkHandball. Ich bin erst recht spät, mit 16 Jahren, dazugestoßen. Davor musste ich in jungen Jahren das Schwimmen als Leistungssport gesundheitsbedingt aufgeben und anschließend folgten acht Jahre Tischtennis bevor es mich letztlich in die Teamsportart zog. Bleibt zu den sportlichen Aktivitäten noch zu sagen, dass ich während der Abi-Zeit nebenbei noch als Rettungsschwimmer die Görlitzer Bäder unsicher gemacht habe.

Atari 800 XL Das zweite große Hobby ist eindeutig mein Computer - wie langweilig :-). Damit hat es 1988 in Verbindung mit einem ATARI 800 XL und später meinem geliebten Amiga 500 begonnen. Die Zeit des Spielens war allerdings sehr schnell vorbei und es folgten viele, viele Stunden Assembler- und C-Programmierung. Erst mit der Endeckung der weiblichen Wesen und dem Beginn des Studiums verschoben sich dann die Freizeitanteile wieder deutlich zu Gunsten des öffentlichen Lebens.

V2.0 © 2003 - 2004 Dirk Jesse
powered by phpCMS 1.2.2  & ExpressionEngine